Mein spiritueller roter Faden

Seit meiner Kindheit beschäftigte ich mich mit dem Sinn des Lebens, dem Zusammenwirken des Ganzen und der Frage nach Gott.

  • Getrieben von einer tiefen Sehnsucht versuchte ich meine Fragen in der Kindheit mit dem (evangelisch) christlichen Glauben zu beantworten.
  • Im Studium beschäftigte ich mich u.a. mit Psychologie, Literaturwissenschaft, Einführungen in die ostasiatischer Philosophie (Lao Zi Daodejing, Konfuzius) und abendländischer Philosophie. Neben (Sitz)Meditation und Karate sammelte ich erste Erfahrungen mit Qigong.
  • Nach dem Studium las ich Bücher über tibetischen Buddhismus und absolvierte die erste Einweihung in Reiki. Es war mir immer wichtig, nicht nur gedanklich, sondern auch lebensnah und praktisch meine Hinwendung zu Gott oder dem Ursprung oder der Unendlichkeit oder… – eben meine Spiritualität – zu leben.
  • Als nächsten Schritt suchte ich nach meinen kulturellen Wurzeln und deren Methoden, um mich weiter zu entwickeln. In dieser Zeit beschäftigte ich mich intensiv mit Mystik (u.a. Williges Jäger) und durfte auch hin und wieder eigene tiefgreifende mystische Erfahrungen machen.
  • Neben der Mystik faszinierten mich schamanisches Reisen, verschiedene Imaginationstechniken und die Auseinandersetzung mit den uns umgebenden Energien, im Sinne von Kräften, die auf das Leben wirken. Ich wollte Einblick in die Zusammenhänge bekommen, um mein Leben selbst wirksamer zu gestalten. Je weiter ich auf meinem spirituellen Lebensweg komme, desto mehr wird meine Wahrnehmung geschult und meine Sinne langsam geschärft.
  • Aktuell beschäftige ich mich damit, die Kommunikation zwischen Alltagsbewusstsein (Gedanken, Gefühle…) und Unterbewusstsein (Symbole und Bilder) zu verbessern. Es ist ein langsamer Übungsprozess, der mich manchmal mehr wahrnehmen, voraus sehen, Zusammenhänge erkennen, lässt, als es nur mit dem Alltagsbewusstsein möglich wäre. Konkret beschäftige ich mich jetzt mit weißer Magie (u.a. den Urkräften), mit Archetypen nach Jung, mit dem psychologischen Aspekten der Tarot – Karten, Runen, sowie mit dem Uralphabet (die Symbolik der Buchstaben und Worte). Meine spirituelle Suche hat mich, nach fast 30 Jahren, nach Hause geführt. Im modernen Verständnis des Hexenswesens, mit Inspirationen aus der keltischen Kultur, habe ich eine solide Basis, von der aus ich immer wieder zu neuen Abenteuern aufbrechen kann.

Meine Gedichte spiegeln diesen Werdegang wieder und helfen sehr bei der Reflexion und Weiterentwicklung. Besonders würde ich mich freuen, wenn Ihr Euch ebenfalls inspirieren lasst, auf Eurem Weg zur Selbstverwirklichung :).

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