Wildgans Weise

Siehst Du die Wildgans reisen,

höre still auf ihre Weisen.

 

Leichtigkeit trägt ihre Schwingen,

lausche ihrem leisen Singen.

 

Tiefe Freundschaft, die uns verband,

stammt noch aus fernem Traumzeitland.

 

In kleine Räume, ganz verrannt,

sind wir zur Einsamkeit verdammt.

 

Macht unserem Leid ein Ende,

öffnet Eure engen Wände.

 

Zu unser aller Wohlergehen,

soll tiefe Freundschaft neu entstehen.

 

©MHecht

Auf ins Abenteuer :)

Hallo liebe Follower,

da wir gerade ein älteres aber sehr charmantes Haus kaufen, mit kleinem Selbstversorger -Garten, wird es auf meinem Blog eine zeitlang etwas ruhiger sein. Ich lese gerne zwischendurch Eure Beiträge und werde wohl auch hin- und wieder einen Beitrag veröffentlichen, bis im Herbst die Hauptarbeit geschafft ist. Danach geht’s mit viel neuer Inspiration munter weiter 🙂

Segen gegen Frühjahrsmüdigkeit und andere Übel

Ihr drei weisen Weberinnen,

wendet das Weh,

wirkt dreierlei Heilung.

Die erste banne die Leibesschwäche,

die zweite entwirre das Geistesnetz,

die dritte wasche das Seelensegel.

So ist der Rumpf gestärkt!

So ist das Geistesnetz frisch geknüpft!

So ist das Seelensegel strahlend schön!

©MHecht

Wer den Segen für sich anwenden möchte: Die Macht des Wortes liegt darin begründet, wie es gedacht oder gesprochen wird. Dieser Segen bietet sich zum Beispiel unter der warmen Dusche an und wird dreimal wiederholt. Traditionell wird eine Geste zur Unterstützung gemacht. Beispielsweise können die Hände kurz an den benannten Stellen aufgelegt oder andere Gesten, wie Kreuzzeichen können den Segen unterstützen. Segen leben auch durch individuelle Kreativität. Mut zum Ausprobieren und viel Freude im neuen Jahr 🙂


Segen und Heilsprüche ersetzen nicht den Besuch beim Arzt oder  Heilpraktiker.

Fröhliches Julfest

Danke Dunkelheit, wir sind bereit:

Im sonnigen Kerzenlicht,

spiegelt sich unser inneres Licht.

 

Siehe, das leuchtende Lam(m) erblickt unsere Welt,

zum Julfeuer unter dem Sternenzelt.

Liebes Lam(m) lehre in diesen dunklen Tagen,

unser Leuchten in die Welt zu tragen.

Erst im Angesicht von Dunkelheit und Licht,

ist die Welt im Gleichgewicht.

©MHecht